Mit dem Tod setzen wir uns oft erst dann auseinander, wenn uns jemand Nahestehender verlässt und wir zurück gelassen werden. Leider ist der Tod und das Sterben in unserer Gesellschaft stark tabuisiert und wir sprechen wenig darüber.

SterbebegleitungDurch die Tierkommunikation wurde mir ein Weltbild vermittelt, indem der Tod nicht das Ende ist, sondern mehr ein Übergang. Tod hat eine starke Verbindung zu unserem Glauben und unsere Sicht der Welt. Jeder hat dazu wahrscheinlich einen anderen Zugang, daher kann ich nur von meinen Erfahrungen und Glaubenssätzen berichten.

Ich möchte hier einen Kater zitieren, mit dem ich kommunizierte, als er vermisst wurde. In meiner Kommunikation stellte sich heraus, dass er bereits tot ist. Mit einem frisch verstorbenen Tier in Kontakt zu treten ist uns deshalb möglich, weil die Energie noch etwa 3 Wochen nach dem Tod vorhanden ist. Dieser Prozess, indem sich die Energie abbaut und „auf den Weg macht“ beginnt schon vor dem eigentlichen Tod.

„…Sterben wir? Es stirbt der Körper. Wir können ihn verlassen, wann wir wollen.“
Warum bist du dann noch hier?
„Ich beobachte das Leben, möchte noch einen Überblick haben. Ich muss noch manche Zusammenhänge verstehen, bevor ich gehen kann.
Ich lasse meinen Geist tanzen, lasse ihn noch das Hier erleben, solange er will. Es ist schade, dass sich um mich Sorgen gemacht werden, aber das muss nicht sein. Es geht mir gut, ich fühle mich wohl. Ich bin frei. Sorgen sind unbegründet. Es geht mir gut. Es darf losgelassen werden. Könnten sie nur die Freiheit spüren, würden sie sich nicht um mich sorgen. Könnten sie es fühlen, ginge es ihnen gut mit meinem Weggehen.“

Mit der Sterbebegleitung möchte ich ihnen anbieten, den letzten gemeinsamen Weg mit ihrem Tier zu gehen.

Hierbei geht es um das letzte Gespräch mit dem Tier, aber auch um sie. Oft ist es schwer, mit jemanden darüber zu sprechen oder man braucht jemanden, der einen emotional unterstützt oder „einfach da ist“.

 

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